Über das Museum

In Leipzig, der traditionsreichen Buch- und Verlagsstadt, entstand in der Nonnenstraße, im Stadtteil Plagwitz, ein Museum für Druckkunst, das 1994 von Eckehart SchumacherGebler begründet und im Jahre 2000 in eine Stiftung überführt wurde.

 

Das Besondere am Museum für Druckkunst ist die Art der Sammlungpräsentation. Die Maschinen und Pressen werden nicht als stumme Zeugen ihrer Zeit präsentiert, sondern führen die Arbeitsmethoden in lebendiger Form praktisch vor. Besucher können sich von Buchdruckern, Schriftsetzern und einem Schriftgießer in die Geheimnisse der „Schwarzen Kunst“ einführen lassen. 
Ein Museum – das gleichzeitig eine Druckwerkstatt zum Anfassen und Mitmachen und damit ideal für Kurse und Workshops ist.

 

Freischaffende Künstler können die Einrichtungen für ihre Arbeit nutzen. Als Besuchermuseum steht es allen offen, die sich für Buchkunst und Druckkunst interessieren. Zugleich ist das Museum für Druckkunst Leipzig ein Ort der Begegnung – für Vorträge, Symposien und wechselnde Ausstellungen.

 

 

Das Museum ist Mitglied im:

 

 


Details aus der Sammlung