„Wenn die Druckmaschinen nicht schweigen“
Am Mittwoch, 28. Oktober 2009, lud das Museum um 19 Uhr zu einer Lesung, die die Verbindung von Kunst und Industrie einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachtete. Der Leipziger Autor Werner Pollandt, beruflich im Gebiet der Geräuschmessung und -minderung an grafischen Maschinen tätig, hatte humorige Erlebnisse während seiner täglichen Arbeit und auf Dienstreisen in Kurzgeschichten verpackt. Er hat aus seinen bisher unveröffentlichten Texten unter dem Titel „Wenn die Druckmaschinen nicht schweigen“ im passenden Ambiente des großen Drucksaals im Museum gelesen. Begleitet wurden die Geschichten durch historische Druckmaschinen, die mit ihrer ganz eigenen Klangwirkung diese Lesung zu einem besonderen Erlebnis machten.
Der Eintritt war frei
Über 70 Besucher nahmen an der Lesung teil

