Bauarbeiten in der Könneritzstraße

Aufgrund von Bauarbeiten in der Könneritzstraße ist das Museum vom 25.6 bis 7.8.2016 mit den Linien Tram 1 und 2 nur über die Haltestellen Nonnenstraße und Elsterpassage bzw. mit dem Schienenersatzverkehr erreichbar.

 

Details im folgenden PDF.

Aktuelle Ausstellungen

Von Hand geschriebene Briefe (bis 3. Juli 2016)

Die Ausstellung vereint Briefe von den 1940er Jahren bis in die ersten Jahre des 21. Jahrhunderts, die von Grafikern, Typografen, Schriftgestaltern und Verlegern geschrieben wurden. Gezeigt werden sie weniger wegen ihres Inhalts, sondern vielmehr wegen ihrer Schrift.

 

 

Öffentliche Führung am Sonntag, 3. Juli, 12 Uhr

 

 

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Gedruckte Werte

Gedruckte Werte (bis 14. August 2016)

Die Ausstellung gibt anhand zahlreicher Exponate aus zwei Jahrhunderten einen Einblick in die Geschichte, Gestaltung und Herstellung von Wertpapieren.

 

Öffentliche Führungen, Sonntag, 12 Uhr:

24.7., 14.8.

 

 

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Ingo Schulze - Einübung ins Paradies (verlängert bis zum 14. August 2016)

Die Kabinett-Ausstellung zeigt die Entstehung des 12. Werks der Reihe 

Die Holzschnittbücher der Edition Klaus Raasch, Hamburg in Zusammenarbeit mit der Leipziger Künstlerinnengruppe augen:falter.

 

 

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Objekt der Woche: Gutschein der Warenhäuser KaDeWe/Hertie/Alsterhaus

Unter Wertpapieren versteht man nicht nur Aktien. Ein Bereich der Ausstellung GEDRUCKTE WERTE greift das Thema geldähnliche Papiere auf. Dazu gehören zum Beispiel Schecks, Briefmarken oder Eintrittskarten. Also Papiere, die ein Wertversprechen repräsentieren und eine gewisse Fälschungssicherheit aufweisen müssen. So auch Gutscheine. Unser Objekt der Woche ist ein Gutschein der Warenhäuser KaDeWe/Hertie/Alsterhaus aus den 1980er Jahren. Dagegen sehen die uns heute bekannten Gutscheine ziemlich einfallslos aus. Neben speziellen Papieren kam auch hier der Druck von Guillochen zum Einsatz um es Fälschern schwer zu machen.

Vor 66 Jahren, am 3. Juli 1950 wurde das KaDeWe nach dem Zweiten Weltkrieg wiedereröffnet und symbolisierte damit auch einen Neuanfang nach dem Krieg. 180.000 Berliner feierten dieses Ereignis damals.

 

Diverse Gutscheine sowie zahlreiche weitere Exponate, die teilweise erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden, sind bis zum 14. August 2016 in der Ausstellung GEDRUCKTE WERTE im Museum für Druckkunst Leipzig zu sehen. 

Sommerferien - Programm 2016

27. Juni - 5. August 2016

 

Für ein abwechslungsreiches Programm in den Sommerferien 2016 sorgt das Museum für Druckkunst Leipzig mit verschiedenen Workshops rund um das Drucken, Schrift und Papier.

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Sommerakademie 2016

Vom 14. bis 22. Juli 2016 findet die 11. Leipziger Sommerakademie statt. Im Museum lädt der Radierkurs von Tim von Veh Anfänger und Fortgeschrittene ein, verschiedene Tiefdrucktechniken zu erproben.


Zur Webseite der Sommerakademie

4. Tage der Industriekultur Leipzig 2016

Zum vierten Mal finden vom 11. bis 14. August 2016 die Tage der Industriekultur in Leipzig statt. 

Das Museum für Druckkunst Leipzig beteiligt sich als Ort mit aktiver Industriekultur mit folgendem Programm:

 

Do, 11.8., 15 Uhr sowie Fr, 12.8., 15 Uhr:
Öffentliche Führung durch die Sammlung

 

So, 14.8., 12 Uhr:
Letzte öffentliche Führung durch die Ausstellung "Gedruckte Werte"

 

An allen Tagen gilt ein um die Hälfte reduzierter Eintritt!

 

Zur Webseite der Veranstaltung

Kreativer Workshop für Groß und Klein

Handsatz und Radierung


Sonntag, 25. September 2016, 12 bis 16 Uhr

 

Unter Anleitung der Leipziger Künstler Karin Pietschmann und Thomas Siemon entstehen an historischen Pressen z.B. Ihre Glückwunsch- und Visitenkarten im Handsatz oder Bildmotive als Radierung.

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The Sounds of Printing

The Sounds of Printing

Anlässlich der weltgrößten Druckfachmesse drupa (Düsseldorf, 31. Mai bis 10. Juni 2016) ließ das Museum einen Song mit den Klängen der Maschinen aus der Museumssammlung produzieren. Parallel dazu entstand in den Druckwerkstätten des Museums ein Plakat im Buchdruckverfahren.


Klicken Sie hier, um den Musseums-Song „The Sounds of Printing“ auf Youtube zu hören.


Weitere Infos zum drupa-Messeauftritt...

Druckhandwerk als immaterielles Kulturerbe (UNESCO)

Das Museum für Druckkunst hat gemeinsam mit dem Bundesverband Bildender Künstler im Herbst 2015 eine Bewerbung um die Aufnahme von historischem Druckhandwerk als immaterielles Kulturerbes initiiert. Im April 2016 gab der Sächsische Kultursenat die Kandidaten für eine Nominierung zum Eintrag in die bundesweite Liste des immateriellen Kulturerbes bekannt (Pressemeldung). Die handwerklich-künstlerischen Drucktechniken werden für die Liste guter Praxisbeispiele an die Deutsche UNESCO-Kommission e.V. weitergeleitet. Diese entscheidet im Herbst 2016, ob die Bewerbung künftig auf internationaler Ebene weiterverfolgt wird.

 

Seit 2013 hat sich Deutschland im Rahmen eines UNESCO-Übereinkommens verpflichtet, ein eigenes Verzeichnis für immaterielles Kulturerbe zu erstellen. Als länderübergreifende und multinationale Ausdrucksform schicken die Antragsteller in der Kategorie „traditionelle Handwerkstechniken“ das Druckhandwerk ins Rennen, darunter die handwerklich-künstlerischen Drucktechniken Hochdruck (Buchdruck mit Bleilettern und Xylografie), Flachdruck (Lichtdruck und Steindruck) und Tiefdruck (Kupferstich und Radierung).

 

Infos (Deutsche UNESCO-Kommission e.V.)

Kostenloses WLAN

Als kostenlosen Service bieten wir allen Besuchern einen Zugang zum WLAN im Museum. Die Zugangsdaten sind an der Museumskasse erhältlich. 

 

Wir wünschen allen Besuchern viel Spaß beim Surfen, aber noch viel mehr beim Entdecken der analogen Technik im Museum.

Museum für Druckkunst – Teil der sächsischen „Route der Industriekultur“

Im September 2014 wurde das Museum für Druckkunst Leipzig als Teil der „Route der Industriekultur“ in Sachsen ausgezeichnet. Damit gehört das Museum offiziell zu einem der 51 wichtigsten Orte der sächsischen Industriekultur. Die sächsische „Route der Industriekultur“ bietet eine Übersicht zu historischen Zeugen des Industriezeitalters bis 1945. Dazu erschien eine Broschüre sowie eine begleitende Internetseite, die Sachsens Geschichte anhand ausgewählter Orte als Industriestandort in Deutschland vorstellt. Informationen hier.

„buchbewegt-leipzig.de“ - Plattform für Buchkultur in Leipzig

Sechs Leipziger Institutionen präsentieren gemeinsam unter buchbewegt-leipzig.de ihre aktuellen Ausstellungen und Programme rund um die Buchkultur in Leipzig. Neben dem Museum für Druckkunst sind die Universitätsbibliothek, die Hochschule für Grafik und Buchkunst, die Leipziger Städtischen Bibliotheken, das Haus des Buches sowie das Deutsche Buch- und Schriftmuseum vertreten. Der gemeinsame Auftritt gibt einen schnellen und tagesaktuellen Überblick über das breite Programm der Einrichtungen.

 

Neben der Webseite gibt es einen Flyer, der in den jeweiligen Institutionen sowie in Hotels und der Tourist Information erhältlich ist. Flyer hier online ansehen.

Fest anlässlich des 20-jährigen Museumsjubiläums

Anlässlich seines 20-jährigen Jubiläums lud das Museum für Druckkunst Leipzig am Freitag, den 23. Mai 2014, Freunde und Förderer zu einer Festveranstaltung ein. Über 230 Gäste aus den Bereichen Kultur, Wirtschaft und Medien sowie der Fördergesellschaft des Museums folgten der Einladung.

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Erster Sächsischer Industriekulturpreis

Am 4. November 2013 wurde die Giesecke & Devrient GmbH für ihr Engagement rund um die Stiftung Werkstattmuseum für Druckkunst ausgezeichnet und erhielt den ersten Sächsischen Industriekulturpreis. Eine wunderbare Anerkennung für das Museum und seine Stifter.

Weitere Informationen

*Mehr als 30 unter einem Dach*

Schau! Auf www.leipziger-museen.de werden mehr als 30 Leipziger Museen mit ihren Programmen vorgestellt.