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RB Leipzig im Museum

Am 14. Dezember traf im Museum für Druckkunst Neues auf Tradition. Drei Spieler des Fußballvereins RB-Leipzig besuchten das Museum und druckten ihr eigenes typographisches Plakat. 

 

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Aktuelle Ausstellungen:

34. Leipziger Grafikbörse "Passage"

4. Dezember 2016 bis 29. Januar 2017

Eröffnung: 2. Dezember 2016, 18 Uhr

PASSAGE ist der Leitgedanke unter dem in diesem Jahr 80 Künstlerinnen und Künstler mehrerer Generationen aus Mitteldeutschland ihre seit 2014 entstandenen Arbeiten vorstellen. Präsentiert werden rund 100 Werke, die mit Hilfe verschiedenster Drucktechniken aufs Papier gebracht wurden. 

 

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit einer Übersicht aller Arbeiten. Erhältlich im Museumsshop für 10 Euro. Alle Arbeiten lassen sich zudem käuflich erwerben.

 

Begleitprogramm

 

Öffentliche Führung: 22.1.2017, 12 Uhr

 

 

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Kabinett-Ausstellung

Gedrucktes bleibt.

25 Jahre Wiedergründung des Leipziger Bibliophilen-Abends

30. Oktober 2016 bis 12. Februar 2017 (Ausstellung verlängert!)

Eröffnung: 28. Oktober 2016, 18 Uhr

 

 

 

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Neu: tgm-Seminare in Leipzig

In Kooperation mit der Typographischen Gesellschaft München (tgm) bietet das Museum am Standort Leipzig ausgewählte Seminare aus dem Weiterbildungsprogramm der tgm an. Die eintägigen Seminare richten sich an Einsteiger und Fortgeschrittene der Kreativbranche.

 

Für eine Übersicht zum Seminar-Programm 2017 klicken Sie bitte hier.

Winterferien - Programm 2017

13. - 24. Februar 2017

 

Für ein abwechslungsreiches Programm in den Winterferien 2017 sorgt das Museum für Druckkunst Leipzig mit verschiedenen Workshops rund um das Drucken, Schrift und Papier.

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Kreativer Workshop für Groß und Klein

Handsatz und Radierung
Osterkarten selbst drucken!

 

Sonntag, 2. April 2017, 12 bis 16 Uhr

 

Schöne Osterkarten und Bilder selbst entwerfen und drucken. Unter Anleitung der Leipziger Künstler Karin Pietschmann und Thomas Siemon entstehen an den historischen Pressen z.B. Ihre Osterkarten im Handsatz oder Bildmotive als Radierung. 

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The Sounds of Printing

The Sounds of Printing

Anlässlich der weltgrößten Druckfachmesse drupa (Düsseldorf, 31. Mai bis 10. Juni 2016) ließ das Museum einen Song mit den Klängen der Maschinen aus der Museumssammlung produzieren. Parallel dazu entstand in den Druckwerkstätten des Museums ein Plakat im Buchdruckverfahren.


Klicken Sie hier, um den Musseums-Song „The Sounds of Printing“ auf Youtube zu hören.


Weitere Infos zum drupa-Messeauftritt...

Druckhandwerk als immaterielles Kulturerbe (UNESCO)

Das Museum für Druckkunst hat gemeinsam mit dem Bundesverband Bildender Künstler im Herbst 2015 eine Bewerbung um die Aufnahme von historischem Druckhandwerk als immaterielles Kulturerbes initiiert. Im April 2016 gab der Sächsische Kultursenat die Kandidaten für eine Nominierung zum Eintrag in die bundesweite Liste des immateriellen Kulturerbes bekannt (Pressemeldung). Die handwerklich-künstlerischen Drucktechniken werden für die Liste guter Praxisbeispiele an die Deutsche UNESCO-Kommission e.V. weitergeleitet. Diese entscheidet im Herbst 2016, ob die Bewerbung künftig auf internationaler Ebene weiterverfolgt wird.

 

Seit 2013 hat sich Deutschland im Rahmen eines UNESCO-Übereinkommens verpflichtet, ein eigenes Verzeichnis für immaterielles Kulturerbe zu erstellen. Als länderübergreifende und multinationale Ausdrucksform schicken die Antragsteller in der Kategorie „traditionelle Handwerkstechniken“ das Druckhandwerk ins Rennen, darunter die handwerklich-künstlerischen Drucktechniken Hochdruck (Buchdruck mit Bleilettern und Xylografie), Flachdruck (Lichtdruck und Steindruck) und Tiefdruck (Kupferstich und Radierung).

 

Infos (Deutsche UNESCO-Kommission e.V.)

Kostenloses WLAN

Als kostenlosen Service bieten wir allen Besuchern einen Zugang zum WLAN im Museum. Die Zugangsdaten sind an der Museumskasse erhältlich. 

 

Wir wünschen allen Besuchern viel Spaß beim Surfen, aber noch viel mehr beim Entdecken der analogen Technik im Museum.

Museum für Druckkunst – Teil der sächsischen „Route der Industriekultur“

Im September 2014 wurde das Museum für Druckkunst Leipzig als Teil der „Route der Industriekultur“ in Sachsen ausgezeichnet. Damit gehört das Museum offiziell zu einem der 51 wichtigsten Orte der sächsischen Industriekultur. Die sächsische „Route der Industriekultur“ bietet eine Übersicht zu historischen Zeugen des Industriezeitalters bis 1945. Dazu erschien eine Broschüre sowie eine begleitende Internetseite, die Sachsens Geschichte anhand ausgewählter Orte als Industriestandort in Deutschland vorstellt. Informationen hier.

„buchbewegt-leipzig.de“ - Plattform für Buchkultur in Leipzig

Sechs Leipziger Institutionen präsentieren gemeinsam unter buchbewegt-leipzig.de ihre aktuellen Ausstellungen und Programme rund um die Buchkultur in Leipzig. Neben dem Museum für Druckkunst sind die Universitätsbibliothek, die Hochschule für Grafik und Buchkunst, die Leipziger Städtischen Bibliotheken, das Haus des Buches sowie das Deutsche Buch- und Schriftmuseum vertreten. Der gemeinsame Auftritt gibt einen schnellen und tagesaktuellen Überblick über das breite Programm der Einrichtungen.

 

Neben der Webseite gibt es einen Flyer, der in den jeweiligen Institutionen sowie in Hotels und der Tourist Information erhältlich ist. Flyer hier online ansehen.

Fest anlässlich des 20-jährigen Museumsjubiläums

Anlässlich seines 20-jährigen Jubiläums lud das Museum für Druckkunst Leipzig am Freitag, den 23. Mai 2014, Freunde und Förderer zu einer Festveranstaltung ein. Über 230 Gäste aus den Bereichen Kultur, Wirtschaft und Medien sowie der Fördergesellschaft des Museums folgten der Einladung.

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Erster Sächsischer Industriekulturpreis

Am 4. November 2013 wurde die Giesecke & Devrient GmbH für ihr Engagement rund um die Stiftung Werkstattmuseum für Druckkunst ausgezeichnet und erhielt den ersten Sächsischen Industriekulturpreis. Eine wunderbare Anerkennung für das Museum und seine Stifter.

Weitere Informationen

*Mehr als 30 unter einem Dach*

Schau! Auf www.leipziger-museen.de werden mehr als 30 Leipziger Museen mit ihren Programmen vorgestellt.