drupa 2016

Das Museum für Druckkunst Leipzig ist vom 31. Mai bis 10. Juni 2016 auf der wichtigsten Druckfachmesse „drupa“ mit einem Stand vertreten.

Unter dem Leitmotto „The Sounds of Printing“ präsentiert sich das Museum in Halle 6, Stand E01 einem internationalen Publikum.

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Aktuelle Ausstellungen

Von Hand geschriebene Briefe (bis 3. Juli 2016)

Die Ausstellung vereint Briefe von den 1940er Jahren bis in die ersten Jahre des 21. Jahrhunderts, die von Grafikern, Typografen, Schriftgestaltern und Verlegern geschrieben wurden. Gezeigt werden sie weniger wegen ihres Inhalts, sondern vielmehr wegen ihrer Schrift.

 

 

Öffentliche Führung am Sonntag, 3. Juli, 12 Uhr

 

 

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Gedruckte Werte

Gedruckte Werte (bis 14. August 2016)

Die Ausstellung gibt anhand zahlreicher Exponate aus zwei Jahrhunderten einen Einblick in die Geschichte, Gestaltung und Herstellung von Wertpapieren.

 

Öffentliche Führungen, Sonntag, 12 Uhr:

12.6., 26.6., 24.7., 14.8.

 

Führung 60+, Dienstag, 15 Uhr:

21.6.

 

Vorträge, jeweils Donnerstag, 19 Uhr (Eintritt frei):

09.6.: Bernd Sikora: Leipziger Baustilwandel 1900- 1940

 

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Ingo Schulze - Einübung ins Paradies (verlängert bis zum 14. August 2016)

Die Kabinett-Ausstellung zeigt die Entstehung des 12. Werks der Reihe 

Die Holzschnittbücher der Edition Klaus Raasch, Hamburg in Zusammenarbeit mit der Leipziger Künstlerinnengruppe augen:falter.

 

 

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Objekt der Woche: Aktie der Maschinenbauanstalt Golzern

Am 27. Mai 1873, vor genau 143 Jahren, lieferte Giesecke & Devrient 3.000 Aktien an die Maschinenfabrik Golzern bei Grimma aus. Der Eintrag im noch erhaltenen Auftragsbuch, das sich heute im Sächsischen Staatsarchiv Leipzig befindet, gibt detailliert Auskunft über die einzelnen Schritte der Herstellung. Rund drei Monate dauerte die aufwändige Fertigung. Den Untergrund der Aktie ziert ein kompliziertes Guillochenmuster in Grün. Der opulente Rahmen und vielen kleinen Abbildungen auf der Aktie basieren auf von Hand geschnittenen Holzstichen, von denen sich einige erhalten haben und in der Ausstellung zu sehen sind. Der Text für die Aktie wurde mit Bleilettern gesetzt, so dass insgesamt drei Farben zum Einsatz kamen und drei Druckdurchgänge notwendig waren.

 

Aktien von einer Auswahl regionaler Unternehmen sowie zahlreiche weitere Exponate, die teilweise erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden, sind bis zum 14. August 2016 in der Ausstellung GEDRUCKTE WERTE im Museum für Druckkunst Leipzig zu sehen. 

Besucher in der Ausstellung "K: KafKa in KomiKs"

„Programm 60+“ im Museum für Druckkunst Leipzig

Für Besucher ab 60 Jahren gilt an folgenden Dienstagen ein um 50 % ermäßigter Eintrittspreis in das Museum und die Sonderausstellungen (3 € statt 6 €). Um 15 Uhr findet jeweils eine öffentliche Führung statt, die im Eintrittspreis inbegriffen ist.

 

21.6.2016

Gedruckte Werte

 

Sommerferien - Programm 2016

27. Juni - 5. August 2016

 

Für ein abwechslungsreiches Programm in den Sommerferien 2016 sorgt das Museum für Druckkunst Leipzig mit verschiedenen Workshops rund um das Drucken, Schrift und Papier.

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Druckhandwerk als immaterielles Kulturerbe (UNESCO)

Das Museum für Druckkunst hat gemeinsam mit dem Bundesverband Bildender Künstler im Herbst 2015 eine Bewerbung um die Aufnahme von historischem Druckhandwerk als immaterielles Kulturerbes initiiert. Im April 2016 gab der Sächsische Kultursenat die Kandidaten für eine Nominierung zum Eintrag in die bundesweite Liste des immateriellen Kulturerbes bekannt (Pressemeldung). Die handwerklich-künstlerischen Drucktechniken werden für die Liste guter Praxisbeispiele an die Deutsche UNESCO-Kommission e.V. weitergeleitet. Diese entscheidet im Herbst 2016, ob die Bewerbung künftig auf internationaler Ebene weiterverfolgt wird.

 

Seit 2013 hat sich Deutschland im Rahmen eines UNESCO-Übereinkommens verpflichtet, ein eigenes Verzeichnis für immaterielles Kulturerbe zu erstellen. Als länderübergreifende und multinationale Ausdrucksform schicken die Antragsteller in der Kategorie „traditionelle Handwerkstechniken“ das Druckhandwerk ins Rennen, darunter die handwerklich-künstlerischen Drucktechniken Hochdruck (Buchdruck mit Bleilettern und Xylografie), Flachdruck (Lichtdruck und Steindruck) und Tiefdruck (Kupferstich und Radierung).

 

Infos (Deutsche UNESCO-Kommission e.V.)

Kostenloses WLAN

Als kostenlosen Service bieten wir allen Besuchern einen Zugang zum WLAN im Museum. Die Zugangsdaten sind an der Museumskasse erhältlich. 

 

Wir wünschen allen Besuchern viel Spaß beim Surfen, aber noch viel mehr beim Entdecken der analogen Technik im Museum.

Museum für Druckkunst – Teil der sächsischen „Route der Industriekultur“

Im September 2014 wurde das Museum für Druckkunst Leipzig als Teil der „Route der Industriekultur“ in Sachsen ausgezeichnet. Damit gehört das Museum offiziell zu einem der 51 wichtigsten Orte der sächsischen Industriekultur. Die sächsische „Route der Industriekultur“ bietet eine Übersicht zu historischen Zeugen des Industriezeitalters bis 1945. Dazu erschien eine Broschüre sowie eine begleitende Internetseite, die Sachsens Geschichte anhand ausgewählter Orte als Industriestandort in Deutschland vorstellt. Informationen hier.

„buchbewegt-leipzig.de“ - Plattform für Buchkultur in Leipzig

Sechs Leipziger Institutionen präsentieren gemeinsam unter buchbewegt-leipzig.de ihre aktuellen Ausstellungen und Programme rund um die Buchkultur in Leipzig. Neben dem Museum für Druckkunst sind die Universitätsbibliothek, die Hochschule für Grafik und Buchkunst, die Leipziger Städtischen Bibliotheken, das Haus des Buches sowie das Deutsche Buch- und Schriftmuseum vertreten. Der gemeinsame Auftritt gibt einen schnellen und tagesaktuellen Überblick über das breite Programm der Einrichtungen.

 

Neben der Webseite gibt es einen Flyer, der in den jeweiligen Institutionen sowie in Hotels und der Tourist Information erhältlich ist. Flyer hier online ansehen.

Fest anlässlich des 20-jährigen Museumsjubiläums

Anlässlich seines 20-jährigen Jubiläums lud das Museum für Druckkunst Leipzig am Freitag, den 23. Mai 2014, Freunde und Förderer zu einer Festveranstaltung ein. Über 230 Gäste aus den Bereichen Kultur, Wirtschaft und Medien sowie der Fördergesellschaft des Museums folgten der Einladung.

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Erster Sächsischer Industriekulturpreis

Am 4. November 2013 wurde die Giesecke & Devrient GmbH für ihr Engagement rund um die Stiftung Werkstattmuseum für Druckkunst ausgezeichnet und erhielt den ersten Sächsischen Industriekulturpreis. Eine wunderbare Anerkennung für das Museum und seine Stifter.

Weitere Informationen

*Mehr als 30 unter einem Dach*

Schau! Auf www.leipziger-museen.de werden mehr als 30 Leipziger Museen mit ihren Programmen vorgestellt.