Bitte beachten Sie Sonderregelungen unserer Öffnungszeiten im Mai 2017.

 

Luther – Leipzig – Letterpress!

Martin Luther macht Druck

4. Mai bis 24. September 2017

 

Durch Interventionen in der Dauerausstellung und Mitmach-Stationen wird im Museum für Druckkunst Leipzig unter dem Motto "Luther - Leipzig - Letterpress" ein Stück Wirkungsgeschichte der Reformation erlebbar. Denn bis heute prägen Wortschöpfungen Martin Luthers die deutsche Sprache, hat die Lutherrose als frühes Markenzeichen das Copyright begründet und bilden freie Meinungsäußerung und Medien ein Grundrecht der Demokratie.

 

Begleitprogramm

Öffentliche Führungen, sonntags, 12 Uhr

21.5.,11.6., 2.7., 6.8., 10.9., 24.9.

 

Öffentliche Führungen anlässlich des Kirchentags auf dem Weg

25.5., 26.5. und 27.5. jeweils 15 Uhr

 

Führung 60+, dienstags, 15 Uhr

23.5., 15.8., 19.9. (ganztags ermäßigter Eintritt für Besucher 60+)

 

Weitere Termine

6.5., 18-24 Uhr: Museumsnacht Halle – Leipzig

21.5., 11-17 Uhr: Internationaler Museumstag (freier Eintritt)

 

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Neu: tgm-Seminare in Leipzig

In Kooperation mit der Typographischen Gesellschaft München (tgm) bietet das Museum am Standort Leipzig ausgewählte Seminare aus dem Weiterbildungsprogramm der tgm an. Die eintägigen Seminare richten sich an Einsteiger und Fortgeschrittene der Kreativbranche.

 

Für eine Übersicht zum Seminar-Programm 2017 klicken Sie bitte hier.

RB Leipzig im Museum

Am 14. Dezember traf im Museum für Druckkunst Neues auf Tradition. Drei Spieler des Fußballvereins RB-Leipzig besuchten das Museum und druckten ihr eigenes typographisches Plakat. 

 

Die auf 30 Exemplare limitierte und von den Spielern signierte Auflage ist für 190 Euro pro Plakat im Museum erhältlich. Der Erlös kommt jeweils zur Hälfte der pädagogischen Arbeit des Museums und der Hilfsorganisation
JA SENA zugute. JA SENA ("für dich") unterstützt notleidende Kinder in Griechenland.

 

 

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The Sounds of Printing

The Sounds of Printing

Anlässlich der weltgrößten Druckfachmesse drupa (Düsseldorf, 31. Mai bis 10. Juni 2016) ließ das Museum einen Song mit den Klängen der Maschinen aus der Museumssammlung produzieren. Parallel dazu entstand in den Druckwerkstätten des Museums ein Plakat im Buchdruckverfahren.


Klicken Sie hier, um den Musseums-Song „The Sounds of Printing“ auf Youtube zu hören.


Weitere Infos zum drupa-Messeauftritt...

Druckhandwerk als immaterielles Kulturerbe (UNESCO)

Das Museum für Druckkunst hat gemeinsam mit dem Bundesverband Bildender Künstler im Herbst 2015 eine Bewerbung um die Aufnahme von historischem Druckhandwerk als immaterielles Kulturerbes initiiert. Im April 2016 gab der Sächsische Kultursenat die Kandidaten für eine Nominierung zum Eintrag in die bundesweite Liste des immateriellen Kulturerbes bekannt (Pressemeldung). Die handwerklich-künstlerischen Drucktechniken werden für die Liste guter Praxisbeispiele an die Deutsche UNESCO-Kommission e.V. weitergeleitet. Diese entscheidet im Herbst 2016, ob die Bewerbung künftig auf internationaler Ebene weiterverfolgt wird.

 

Seit 2013 hat sich Deutschland im Rahmen eines UNESCO-Übereinkommens verpflichtet, ein eigenes Verzeichnis für immaterielles Kulturerbe zu erstellen. Als länderübergreifende und multinationale Ausdrucksform schicken die Antragsteller in der Kategorie „traditionelle Handwerkstechniken“ das Druckhandwerk ins Rennen, darunter die handwerklich-künstlerischen Drucktechniken Hochdruck (Buchdruck mit Bleilettern und Xylografie), Flachdruck (Lichtdruck und Steindruck) und Tiefdruck (Kupferstich und Radierung).

 

Infos (Deutsche UNESCO-Kommission e.V.)

Kostenloses WLAN

Als kostenlosen Service bieten wir allen Besuchern einen Zugang zum WLAN im Museum. Die Zugangsdaten sind an der Museumskasse erhältlich. 

 

Wir wünschen allen Besuchern viel Spaß beim Surfen, aber noch viel mehr beim Entdecken der analogen Technik im Museum.

Museum für Druckkunst – Teil der sächsischen „Route der Industriekultur“

Im September 2014 wurde das Museum für Druckkunst Leipzig als Teil der „Route der Industriekultur“ in Sachsen ausgezeichnet. Damit gehört das Museum offiziell zu einem der 51 wichtigsten Orte der sächsischen Industriekultur. Die sächsische „Route der Industriekultur“ bietet eine Übersicht zu historischen Zeugen des Industriezeitalters bis 1945. Dazu erschien eine Broschüre sowie eine begleitende Internetseite, die Sachsens Geschichte anhand ausgewählter Orte als Industriestandort in Deutschland vorstellt. Informationen hier.

„buchbewegt-leipzig.de“ - Plattform für Buchkultur in Leipzig

Sechs Leipziger Institutionen präsentieren gemeinsam unter buchbewegt-leipzig.de ihre aktuellen Ausstellungen und Programme rund um die Buchkultur in Leipzig. Neben dem Museum für Druckkunst sind die Universitätsbibliothek, die Hochschule für Grafik und Buchkunst, die Leipziger Städtischen Bibliotheken, das Haus des Buches sowie das Deutsche Buch- und Schriftmuseum vertreten. Der gemeinsame Auftritt gibt einen schnellen und tagesaktuellen Überblick über das breite Programm der Einrichtungen.

 

Neben der Webseite gibt es einen Flyer, der in den jeweiligen Institutionen sowie in Hotels und der Tourist Information erhältlich ist. Flyer hier online ansehen.

Fest anlässlich des 20-jährigen Museumsjubiläums

Anlässlich seines 20-jährigen Jubiläums lud das Museum für Druckkunst Leipzig am Freitag, den 23. Mai 2014, Freunde und Förderer zu einer Festveranstaltung ein. Über 230 Gäste aus den Bereichen Kultur, Wirtschaft und Medien sowie der Fördergesellschaft des Museums folgten der Einladung.

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Erster Sächsischer Industriekulturpreis

Am 4. November 2013 wurde die Giesecke & Devrient GmbH für ihr Engagement rund um die Stiftung Werkstattmuseum für Druckkunst ausgezeichnet und erhielt den ersten Sächsischen Industriekulturpreis. Eine wunderbare Anerkennung für das Museum und seine Stifter.

Weitere Informationen

*Mehr als 30 unter einem Dach*

Schau! Auf www.leipziger-museen.de werden mehr als 30 Leipziger Museen mit ihren Programmen vorgestellt.